Fazit 6 Monate LSVA Planzer
6 Monate LSVA III bei Planzer – Ein erstes Fazit aus der Praxis
Nach einem halben Jahr im Produktiveinsatz unserer neuen LSVA III Lösung bei Planzer hat sich unser Geschäftsführer Armin Marty mit Patrick Gnepf (Projektleiter bei Planzer) zum Austausch getroffen.
Patrick hat die Implementierung eng begleitet und zieht ein klares Resümee. Die wichtigsten Erkenntnisse aus Sicht von Planzer:
🚛 Die physische Anhängererkennung ist entscheidend: Unsere Entscheidung für die physische Erkennung war goldrichtig. Ohne diese Sicherheit hätten wir heute ein Problem. Die Trennung – Hardware für die Erkennung, Bluetooth für die Identifikation – sorgt dafür, dass der Prozess auch bei Senderausfall oder Fremdanhängern stabil bleibt.
👨🔧 Unser Fahrpersonal kann sich aufs Wesentliche konzentrieren: Während früher bei jedem Koppelungsvorgang mit dem Emotach interagiert werden musste und so auch eine gewisse Gefahr einer Fehleingabe bestand, läuft der heutige Prozess vollautomatisiert. Dadurch wird das Fahrpersonal spürbar entlastet und die Zufriedenheit ist entsprechend hoch.
🔍 Transparenz & Controlling auf einem neuen Level: Durch das Reporting führen wir tagesaktuelle Infos direkt mit den Veranlagungen zusammen. Der Abgleich von Telematik- und Veranlagungsdaten gibt uns eine Transparenz, die wir so vorher nicht hatten. Der Admin-Aufwand ist auf ein Minimum geschrumpft.
Der Blick nach vorne: Für Planzer ist das erst der Anfang. Die neue Datenbasis erlaubt es nun, Prozesse noch gezielter zu steuern, operative Daten zusammenzuführen und Optimierungspotenziale abzuleiten, die weit über die reine Abrechnung hinausgehen.
Ein grosses Dankeschön an Patrick und das gesamte Planzer-Team für das Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit!